Ein Netz über
den Dächern der
ganzen Gemeinde.
Rathaus, Bauhof, Schule, Feuerwehr und alle weiteren Standorte werden per Richtfunk zu einem redundanten Mesh-Netzwerk verbunden — mit einem einzigen zentralen Internetausbruch statt vieler einzelner Leitungen.
Aus vielen Standleitungen wird ein Dach-zu-Dach-Netz.
Statt jeden Gemeindestandort einzeln über eine gemietete Datenleitung an das Internet und an die Zentrale anzubinden, werden Richtfunkeinheiten auf den Dächern montiert und untereinander zu einem vermaschten Netzwerk verbunden.
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01
Richtfunk-Einheiten auf jedem Dach
Kompakte Outdoor-Einheiten werden auf den Dächern der Gemeindegebäude montiert und richten Sichtverbindungen zueinander aus.
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02
Vermaschung statt Stern-Topologie
Jeder Standort erhält nach Möglichkeit mehr als eine Verbindung. Fällt eine Strecke aus, übernimmt automatisch ein alternativer Pfad.
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03
Ein zentraler Internetausbruch
Der gesamte Datenverkehr aller Standorte läuft gebündelt über ein bis zwei zentrale Internetanschlüsse am Hauptstandort — statt über einen eigenen Anschluss pro Gebäude.
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04
Eine Telefonanlage, ein SIP-Trunk
Weil alle Standorte im selben Netz liegen, genügt eine zentrale Telefonanlage mit einem SIP-Trunk für die gesamte Gemeinde — anstelle einzelner Anlagen und Amtsleitungen je Standort.
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05
Notstromversorgung inklusive
Die zentrale Technik sowie die Dach-Einheiten werden über eine Notstromversorgung der Gemeinde abgesichert und bleiben damit auch bei Netzausfall funktionsfähig.
Weniger Leitungen, weniger Lizenzen, weniger Wartung.
Die Vermaschung wirkt sich nicht nur auf die monatlichen Leitungskosten aus, sondern auf die gesamte Betriebsführung der Gemeinde-IT.
Kostenersparnis gg. MPLS
Ein bis zwei zentrale Business-Internetanschlüsse ersetzen eine gemietete MPLS-Leitung je Standort. Die laufenden Kosten sinken entsprechend mit jeder weiteren Liegenschaft, die dem Netz beitritt.
Wartungsersparnis
Ein zusammenhängendes Netz statt vieler Einzelanbindungen bedeutet einen Ansprechpartner, eine Überwachung und einen Wartungsvertrag für die gesamte Gemeinde.
Lizenzersparnis
Statt einer Telefonanlage samt Lizenzen pro Standort genügt eine zentrale Anlage mit einem SIP-Trunk für alle Nebenstellen der Gemeinde.
Ein zentraler Ausbruch
Firewall, Content-Filter, Monitoring und Internetzugang müssen nur an einer Stelle betrieben und abgesichert werden — statt an jedem Standort einzeln.
Notstrom & Blackout-Fähigkeit
Mit Notstromversorgung bleibt das Netz auch bei einem großflächigen Stromausfall funktionsfähig — eine Grundlage für den Katastrophenschutz der Gemeinde.
Moderne Routingprotokolle
Dynamische, selbstheilende Routingverfahren erkennen den Ausfall einer Richtfunkstrecke und leiten den Verkehr automatisch über eine verbleibende Verbindung um.
Ortsnetz-Mesh im Vergleich zu gemieteten MPLS-Leitungen.
Richtwerte für eine typische Gemeinde. Passen Sie Standortanzahl, Leitungskosten und Investitionsvolumen an Ihre Situation an — für ein verbindliches Angebot nimmt Biricon die konkrete Standortsituation auf.
Alle Werte sind Richtwerte zur Orientierung und ersetzen keine Angebotskalkulation. Tatsächliche Preise hängen u. a. von Sichtverbindungen, Entfernungen, Bestandstechnik und Frequenzverfügbarkeit ab. Für eine konkrete Berechnung Ihrer Gemeinde kontaktieren Sie Biricon IT Services.
Ein System, das nicht erst im Ernstfall zum Einsatz kommt.
Weil das Ortsnetz notstromversorgt ist, bleibt es auch bei einem großflächigen Stromausfall in Betrieb — und ist damit gleichzeitig die tägliche Arbeitsumgebung der Gemeinde und die Infrastruktur für den Katastrophenschutz.
- Alle zentralen Komponenten und die Dach-Einheiten hängen an der Notstromversorgung der Gemeinde und laufen unabhängig vom öffentlichen Stromnetz weiter.
- Telefonie über den zentralen SIP-Trunk sowie die interne Datenkommunikation zwischen den Standorten bleiben im Blackout-Fall erhalten.
- Da das Netz im Alltag durchgehend genutzt wird, ist es im Ernstfall bereits erprobt — keine Technik, die nur in der Theorie funktioniert.
- Mitarbeiter der Gemeinde arbeiten täglich mit demselben System, das im Krisenfall zum Einsatz kommt, und sind damit im Umgang geübt.
- Die vermaschte Struktur verhindert einen einzelnen Ausfallspunkt: Fällt eine Dachverbindung aus, bleibt der Standort über einen zweiten Pfad erreichbar.
Warum „ständig im Einsatz" zählt
Notfallsysteme, die nur im Krisenfall aktiviert werden, versagen häufig genau dann — durch veraltete Konfiguration oder fehlende Routine der Mitarbeiter. Das Ortsnetz-Mesh ist an 365 Tagen im Jahr die reguläre Infrastruktur der Gemeinde.
Vermaschtes Richtfunknetz mit selbstheilendem Routing.
Die Auslegung der Strecken folgt den Sichtverbindungen zwischen den Gemeindestandorten. Wo möglich, erhält jeder Standort mehr als eine Anbindung.
Richtfunk Dach-zu-Dach
Punkt-zu-Punkt- und Punkt-zu-Mehrpunkt-Strecken auf freien oder lizenzierten Frequenzbändern, ausgelegt nach Sichtverbindung und Streckenlänge.
Vermaschung mit Redundanz
Standorte mit mehreren möglichen Sichtverbindungen erhalten redundante Pfade, sodass ein einzelner Streckenausfall das Netz nicht unterbricht.
Dynamisches, selbstheilendes Routing
Moderne Routingprotokolle erkennen den Ausfall einer Strecke automatisch und leiten den Verkehr in Sekunden über einen alternativen Pfad um.
Zentraler Internetausbruch
Ein bis zwei redundante Business-Internetanschlüsse am Hauptstandort bündeln den gesamten Datenverkehr aller angeschlossenen Liegenschaften.
Zentrale Anlage & SIP-Trunk
Eine Telefonanlage mit einem SIP-Trunk versorgt alle Standorte über das Ortsnetz — ohne separate Amtsleitungen je Gebäude.
Notstromversorgung
Zentrale Technik und Dach-Einheiten sind an die Notstromversorgung der Gemeinde angebunden und bleiben bei Netzausfall in Betrieb.
Zentrales Monitoring
Strecken, Auslastung und Verfügbarkeit aller Standorte werden an einer Stelle überwacht statt verteilt über einzelne Anbieteranschlüsse.
Eine abgesicherte Grenze
Firewall und Content-Filter sitzen am zentralen Ausbruchspunkt und schützen damit alle angeschlossenen Standorte gleichermaßen.
Zwei typische Montagepunkte im Ortsnetz.
Je nach Standort kommen unterschiedliche Trägerbauwerke zum Einsatz — vom bestehenden Feuerwehrturm bis zum eigens errichteten Gittermast. In beiden Fällen handelt es sich um kompakte Richtfunk-Parabolantennen für Punkt-zu-Punkt-Strecken, keine Mobilfunk-Sektorantennen.
Feuerwehrturm mit Richtfunk-Anbindung
Der ohnehin vorhandene Schlauchturm dient als Träger für die Richtfunkeinheit — kein zusätzliches Bauwerk nötig, gute Höhe für freie Sichtverbindungen im Ort.
Freistehender Gittermast, 45 m
Wo kein geeignetes Gebäude vorhanden ist, übernimmt ein schlanker, dreibeiniger Gittermast die Höhe. Mehrere kleine 20-cm-Parabolantennen verbinden den Standort mit mehreren Nachbarpunkten im Mesh.
Ein schmaler Strahl statt einer Fläche.
Ein häufiger Einwand gegen neue Antennenstandorte ist die „Strahlung". Der Unterschied zwischen Mobilfunk und Richtfunk liegt dabei vor allem in der Form der Hauptkeule: eine Sektorantenne versorgt gezielt die Fläche mit vielen Endgeräten, eine Richtfunk-Parabolantenne bündelt das Signal auf einen schmalen Korridor zwischen zwei fest bekannten Punkten.
Die angegebenen Werte sind typische Größenordnungen zur Einordnung der Antennenbauart, keine Messwerte eines konkreten Standorts. Für beide Techniken gelten dieselben gesetzlichen Grenzwerte für elektromagnetische Felder; der Unterschied liegt in der Geometrie der Hauptkeule, nicht in deren Zulässigkeit. Diese Gegenüberstellung ersetzt keine Standort-Einzelfallprüfung.
Wir planen Ihr Ortsnetz anhand der tatsächlichen Standorte Ihrer Gemeinde.
Biricon IT Services erhebt die Sichtverbindungen zwischen Ihren Liegenschaften, plant die Richtfunkstrecken und kalkuliert die konkrete Kostenersparnis gegenüber Ihrer bestehenden Leitungssituation.